Wie alles anfing
Die Idee entstand nicht am Schreibtisch. Sie kam aus vielen Gesprächen mit Menschen, die sich verloren fühlten zwischen medizinischen Fakten und gesellschaftlichen Erwartungen. Die einfach jemanden brauchten, der zuhört.
Wir haben gemerkt: Es fehlt nicht an Informationen. Es fehlt an Raum – für Zweifel, für Fragen, die sich niemand zu stellen traut, für die Unsicherheit, die zum Prozess dazugehört. Also haben wir diesen Raum geschaffen.
Heute arbeiten wir mit Familien in ganz unterschiedlichen Situationen. Manche stehen ganz am Anfang, andere mitten in der Planung, wieder andere suchen nach Wegen, mit unerwarteten Wendungen umzugehen. Jede Geschichte ist anders, und genau so sollte auch die Begleitung sein.